Ein Auszug aus der Baubeschreibung Ostseebad Binz

Das Hotel- und Geschäftshaus LOEV liegt in absolut zentraler Lage im OSTSEEBAD BINZ ca. 100 m vom Ostseestrand und der Seebrücke entfernt. Die Gebäude mit 3 Vollgeschossen und Dachgeschoss sind voll unterkellert. Die Gebäude bestehen aus 2 Gebäudeteilen und sind durch einen Glasbau im Erdgeschoss mit einander verbunden.

Im Untergeschoss befinden sich derzeit die Technik- und Abstellräume, gastronomische Nebenräume, Toiletten, Behandlungsräume für Kosmetik und Massagen sowie ein großer Veranstaltungsraum. Im Erdgeschoss befinden sich zur Zeit die Hotellobby, Ladengeschäfte, Fitnessraum, mehrere Büroräume, Toiletten, eine Bar, Restaurant, Küche und gastronomische Nebenräume. Im 1.OG, 2. OG und dem DG befinden sich 77 Ferienapartments in verschiedenen Größen.

Umbaumaßnahmen

Der Veranstaltungsraum im KG wird zu einem Wellness- & Saunabereich mit einem ca. 14 m x 5 m großen Schwimmbecken und großzügigem Ruheraum umgebaut. Der jetzige Wellnessbereich im KG wird zum Fitnessraum umgebaut. Die beiden Gebäudeteilen werden im KG mit einander verbunden. Die bisherigen Ferienapartments werden in Ein- bzw. Zweizimmer Apartments umgebaut: Dabei werden sie grundlegend überarbeitet und aktueller, moderner und maritimer ausgestattet, incl. Baderneuerung. Der Standard entspricht einem 4 Sterne plus Apartment Hotel.

Die Renovierungs- und Umbauarbeiten erfolgen nach den Regeln der Technik durch Fachunternehmen. Neu eingebaute Bauteile, Installationen und Baustoffe entsprechen den heutigen Normen und Vorschriften. Grundlage für die Bauausführung sind die während der Bauzeit gültigen und eingeführten DIN-Normen und sonstigen technischen Bauverordnungen. Die vorhandene Bausubstanz wird weiter genutzt, wobei von den heutigen Anforderungen abweichende Teile verbessert werden sollen, sofern zulässig und möglich. Es kann nicht garantiert werden, dass die im Bestand belassenen Bauteile in Bezug auf Schall- und Wärmeschutz, wenn auch verbessert, den heutigen Normen und Anforderungen entsprechen.

Allgemeines zur Baubeschreibung

Die Baubeschreibung ist allgemein gehalten. Alle Abweichungen zum heutigen Neubaustandard, insbesondere im Hinblick auf Schallschutz, Wärmeschutz, Bauwerksabdichtungen und sonstige Bestimmungen, die nur bei Neubauten konstruktionsbedingt eingehalten werden können oder die sich aus der Verbindung von Alt- und Neuteilen ergeben, sind für dieses Gebäude zulässig. Die vorhandene Bausubstanz wird unverändert und unter Ausschluss der Anforderungen an einen Neubau übernommen und weiter genutzt. Es bleibt dem Verkäufer vorbehalten, vorgesehene Konstruktionsteile aufgrund gesammelter Erfahrungen oder neuer Materialien auszutauschen, ferner Bauänderungen aufgrund behördlicher, statischer oder technischer Anforderungen durchzuführen, soweit damit keine Wertminderungen verbunden sind. Die farbliche Gestaltung des Objektes und seiner einzelnen Bauteile bleibt dem Architekten bzw. behördlichen Instanzen (Bauamt, o. ä.) vorbehalten.

Durch Eingriffe in die Statik sind notwendige Sollbruchstellen anzuordnen, die auf die Standfestigkeit des Gebäudes keinen Einfluss haben und daher nicht als Mangel angesehen werden. Fehlstellen im Mauerwerk oder Betonbereich werden fachgerecht ergänzt. Neue Installationsabmauerungen und neue Trennwände werden in Leichtmauerwerk bzw. Trockenbau ausgeführt. Tragende Mauerwerkswände und deren Gründung werden nur verändert, wenn dies nach Gebäudestatik erforderlich wird. Maßnahmen zum Brand-, Schall- und Wärmeschutz werden nach den bauphysikalischen Berechnungen festgelegt.

Bauausführung

Die Bauausführung bzw. die Maße können geringfügig von den Zeichnungen abweichen. Schächte für Installationsleitungen werden geplant, können jedoch entsprechend der örtlichen Situation angepasst und erweitert werden. Falls Leitungsführungen unterhalb der Decken technisch erforderlich sind, werden Abhangdecken oder Schachtverkleidungen eingebaut. Die Lage der Installationsverkofferungen wird vom Architekten festgelegt.

Die Sanierungs-, Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Umbauarbeiten werden unter Einhaltung der bundes- und landesrechtlichen Bauvorschriften realisiert. Der Einbau neuer Bauteile, Installationen und Baumaterialien wird nach heute gültigen Normen und DIN-Vorschriften ausgeführt. Dies geschieht unter Beachtung der anerkannten Regeln der Technik, wobei bei Erhaltungsgebot abgewogen wird.

Schwindrisse, die eventuell aufgrund von Austrocknung des Mauerwerks/Betons oder auch durch Raumheizung und der damit verbundenen Trocknungsprozesse entstehen können, stellen keinen Mangel dar. Dies betrifft auch die im Bestand übernommenen Putzflächen der Fassade.

Es werden ausschließlich Arbeiten ausgeführt, welche in einer separaten Baubeschreibung aufgeführt sind. Abweichungen und Änderungen, die zum Erhalt von Genehmigungen, zur Erfüllung von Auflagen, zur Umsetzung der deutschen Baunormen oder aus der Planung für die Wasserversorgung mit Wasser, Strom, Wärme, Telefon, Abwasserbeseitigung u. ä. erforderlich oder für die Belange des gesamten Bauvorhabens zweckmäßig sind, bleiben vorbehalten.

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